Hitzewellen - Sommer, Sonne und Sodas
Sind Prepper besser auf die heißen Tage vorbereitet?
Spätestens seit diesem Sommer 2026 kennen alle Menschen im Land Temperaturen um 40 Grad Celsius. Auf dem Balkon daheim, im Straßencafé, im Freibad und sogar in der Nacht im Schlafzimmer erinnert das Wetter an die sonst nur im Urlaub am Mittelmeer bekannte Hitze. Tropische Nächte in der Großstadt werden zu einem Erlebnis der besonderen Art. Die Frage kommt auf, ob Prepper auch auf diesen Fall besser vorbereitet sind als alle anderen Menschen.
Mit der Hitze fertig werden
Es gibt so viele Tipps für das Leben an heißen Tagen. Lauwarme Duschen und ebenso lauwarme Getränke sollen perfekt sein, um den Körper zu kühlen. Ein Aufenthalt im Freien gilt es zu vermeiden. Das Lüften der Wohnräume sollte in den frühen Morgenstunden stattfinden. Sogar tropische Nächte werden während einer Hitzewelle zur willkommenen Abkühlung. Plötzlich könnte Preppern für besondere Vorkommnisse im Leben doch kein Spleen mehr sein. Dinge wie ausreichende Bevorratung von Wasser oder Eiswürfeln (wegen möglicher Wasserknappheit) sowie Schutz vor Hitze durch spezielle Vorhänge in den Fenstern oder eine Klimaanlage und Kühlakkus im Gefrierschrank sowie Thermometer für die Kontrolle der Temperatur sind mit Sicherheit im Keller eines Preppers zu finden.
Ist Preppern ein Spleen?
Fast neidisch könnte man zum sonst verpönten spleenigen Prepper auf das Nachbargrundstück schauen, wenn in den eigenen vier Wänden die Lust fühlbar steht, die Sonne erbarmungslos am wolkenlosen Himmel scheint und die Preise für Ventilatoren wieder überraschend steigen. Und wer hat sich in diesem Sommer noch nicht bei dem Gedanken an das Szenario eines Stromausfalls ertappt? Vielleicht sollten die Wasservorräte auch um ein paar Dosen Sodas erhöht werden? Vielleicht sollte in Kurbelradio im Keller stehen? Vielleicht könnten geladene Powerbanks die Smartphones im Notfall speisen? Es gibt unendlich viele Gründe selbst ein wenig zu preppern. Man muss doch nicht gleich eine Kühlkammer im Keller einbauen. Die Anschaffung einer Kühldecke reicht völlig aus.
Schließlich ist Preppern doch nur das Vorbereiten auf schwierige Situationen mit mehr oder weniger Übertreibung - es kommt immer auf die Perspektive und die Temperaturen an. Und die werden sich bis zum nächsten Beitrag vermutlich geändert haben!